Dokumentierte Patientenfälle
Ästhetik und Funktion im realen Einsatz
Einblicke in ausgewählte Versorgungen aus unserer täglichen Arbeit.
Jeder Fall zeigt die individuelle Ausgangssituation, die gewählte Lösung und das erzielte Ergebnis.
Ausgangssituation verstehen
Jeder Fall beginnt mit einer präzisen Analyse. Anatomie, Funktion und individuelle Anforderungen bilden die Grundlage für jede Versorgung.
Individuelle Lösung entwickeln
Materialwahl, Implantattyp und Ausführung werden exakt auf den jeweiligen Fall abgestimmt – funktional und ästhetisch.
Natürliches Ergebnis erzielen
Ziel ist eine Versorgung, die sich harmonisch einfügt und im Alltag überzeugt – in Funktion, Tragekomfort und Erscheinungsbild.
Ausgewählte Patientenfälle
Dokumentierte Versorgungen aus der Praxis – von der Ausgangssituation bis zum Ergebnis.
Vorher
Nachher
Fall 1: Sofortimplantation
Ausgangssituation
Einzelzahnlücke im Frontzahnbereich mit erhöhten ästhetischen Anforderungen an Form und Gingivaverlauf.
Versorgung
Sofortimplantation mit einteiligem SDS Keramikimplantat zur direkten Wiederherstellung.
Ergebnis
Harmonische Integration in das Gesamtbild mit natürlichem Gingivaverlauf und stabiler funktionaler Versorgung.
Vorher
Nachher
Fall 2: Keramikimplantat in extrudierter Position
Ausgangssituation
Implantation im ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich mit erhöhter bzw. extrudierter Position und entsprechendem Anpassungsbedarf im Weichgewebe.
Versorgung
Einteiliges Keramikimplantat mit gezielter Positionierung und individueller Ausarbeitung zur funktionalen und ästhetischen Integration.
Ergebnis
Stabile Versorgung mit harmonischer Einbindung in das Gesamtbild und natürlicher Wirkung im Frontzahnbereich.
Vorher
Nachher
Fall 3: Keramikimplantat mit neu gestaltetem Emergenzprofil
Ausgangssituation
Unzureichendes Emergenzprofil im Frontzahnbereich mit fehlender harmonischer Ausformung im Übergang zwischen Implantat und Weichgewebe.
Versorgung
Einteiliges Keramikimplantat mit gezielter Ausarbeitung und individueller Gestaltung des Emergenzprofils zur optimalen Weichgewebsführung.
Ergebnis
Natürlich wirkender Gingivaverlauf und harmonische Integration in das Gesamtbild bei gleichzeitig stabiler funktionaler Versorgung.
Sind die gezeigten Fälle echte Patientenfälle?
Wie vergleichbar sind die Ergebnisse mit meinem eigenen Fall?
Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Labor ab?
Welche Materialien kommen in den gezeigten Fällen zum Einsatz?
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